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Mit Ares und Orion zum Mond und zum Mars
Eine Heerschar von Technikern und Wissenschaftern arbeitet derzeit fieberhaft an der neuen Generation von Raketen und Raumschiffen.
Das Raumschiff der Zukunft heißt »Orion« nach dem im nördlichen Nachthimmel deutlich sichtbaren Sternzeichen, das seinen Namen aus der griechisch-römischen Sagenwelt hat. »Ares 1« heißt die Rakete, mit der die »Orion«-Raumkapsel in die Umlaufbahn geschossen wird. Eine zweite riesige Rakete, die »Ares 5«, folgt mit dem gesamten technischen Zubehör. Benannt werden die Raketen von der NASA nach dem griechischen Kriegsgott Ares. Der römische Kriegsgott heißt Mars und würde auch gut als Namensvorbild passen.
Die Zukunft hat schon begonnen

Die zukünftige Mondlandung
in einem eindrucksvollen Video 
Flashplayer zum downladen (click)
Credits: Fotos & Videos © NASA.
Thank you, NASA
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Schwerarbeit im Orbit
Eine Mondmission besteht künftig aus zwei separaten Starts: Mit der »Ares 1« wird die Besatzung in der »Orion«-Kapsel in die Umlaufbahn gebracht.
Mit der riesigen »Ares 5«-Rakete kommt dann der gesamte Rest des Raumschiffes mit den Triebwerken (mit denen die Erdumlaufbahn verlassen werdeen kann), mit der Mondlandefähre und der Rückflug-Kapsel. Erst im All wird von der Besatzung und anderen Astronauten das Raumschiff fertig zusammengebaut, mit dem sie dann zum Mond (oder schon zum Mars?) weiterfliegen.
Das wird allerdings frühestens im Jahr 2019 sein, also 50 Jahre nach der »Apollo 11« und Neil Armstrongs kleinem Schritt, der 1969 einen großen Sprung für die Menschheit bedeutete
Mehr darüber auf der nächsten Seite.

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